Das Mädchen, das an Wunder glaubt

Anders als die meisten Menschen ist Sara bereit, Gott beim Wort zu nehmen. Als sie von einem Pastor hört, dass der Glaube buchstäblich Berge versetzen kann, beginnt sie fleißig zu beten. Was mit einem auf mysteriöse Weise geheilten Vogel beginnt, setzt sich mit Wundern überall in der Stadt fort. Ist Sara etwa eine Wunderheilerin? Das Mädchen verweist zwar auf Gott, doch der überwältigende Ansturm von öffentlichem Interesse fordert bald seinen Tribut von Sara. Wird es ihrer Familie gelingen, ihr “Wundermädchen” zu retten, bevor es zu spät ist?

Simpel ausgerichtetes Glaubensdrama, das an Missionierungsgedanken mehr interessiert ist als an einer tieferlotenden Auseinandersetzung mit der Sinnhaftigkeit von Wundern und der Kraft von Gebeten. Die dürftige, unlogische Handlung erfährt leider eine adäquate mangelhafte inszenatorische Umsetzung. Für Kinder ist der Film trotzdem sehr empfehlenswert.

Trailer

Originaltitel: The Girl Who Believes in Miracles (2022)
Mit: Austyn Johnson, Mira Sorvino, Kevin Sorbo, Peter Coyote, Burgess Jenkins
Regie: Richard Correll
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren

Sara glaubt nicht nur an Gott, sie ist nach einer Sonntagspredigt auch fest davon überzeugt, dass der Glaube Berge versetzen kann. Als sie für einen toten Vogel betet und er wieder zum Leben erwacht, wird sie zunächst belächelt. Keiner nimmt sie ernst, als sie behauptet, dass es Gott war, der den Vogel gerettet hat. Doch dann gibt es durch Saras Gebete weitere Wunder in der Stadt. Viele kranke Menschen kommen zu Saras Haus, um von ihr geheilt zu werden. Es kommt zu einer Wendung in Saras Leben, die sie in tödliche Gefahr bringt.

Mehr Trailer und Infos zum Film findet ihr auf >IMDB<

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